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Über uns

Quartett

Das Saxophonquartett Strax Bravura spielt seit 2010 in gleicher Formation und gibt seit seiner Gründung Konzerte in der Schweiz und in anderen Ländern Europas. Die vier jungen Musikerinnen und Musiker geben dem Klang des Saxophonquartetts ein Gesicht, welches sich in verschiedenen Stimmungen geniessen lässt. Die klassisch ausgebildeten Saxophonisten meistern Repertoirestücke und wagen sich mit dem kompakten, farbenreichen Klang zurecht an Werke anderer Stile. Mit dem Ziel, die Faszination des klassischen Saxophons einem breiten Publikum bekannt zu machen, geben sie verschiedenste Konzerte und umrahmen diverse Anlässe. Im Juli 2015 hat die Marianne und Curt Dienemann-Stiftung dem Quartett für seine herausragende kammermusikalische Leistung einen Anerkennungspreis verliehen.

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Die Saxophonisten von Strax Bravura

Musiker

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Daniel Joël Bolt

Sopran
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Silvia Mazzolini

Alt
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Valeriya Bernikova

Tenor
Florian

Florian Haupt

Bariton
Saxophonist

Daniel Joël Bolt

Der Zürcher Saxophonist Daniel Joël Bolt schloss im Jahr 2011 sein Saxophonstudium im Master bei Jean-Georges Koerper an der Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK) ab. Schon während seiner Ausbildung betätigte er sich im Blasmusikbereich, unterrichtete als Saxophonlehrer und spielte in diversen kammermusikalischen Formationen. Als Orchestermusiker führten ihn Konzertreisen in zahlreiche Konzertsäle Europas und Nordamerikas. Strax Bravura, Krypton Saxophonquartett, Starlight Jazz Orchestra, Swiss Army Central Band sind einige der Formationen, in welchen Daniel Joël Bolt als gefragter Saxophonist auftritt.

Saxophonistin

Silvia Mazzolini

Silvia Mazzolini  nahm ihren ersten Saxophonunterricht an der Musikschule Spreitenbach bei Beat Blaser und Matthias Kaiser.  2006 – 2010 war sie an der Kantonsschule Wettingen Schülerin von Ueli Angstmann. 2008 wurde sie in das Spitzenförderungsprogramm Instrument des Kantons Aargau aufgenommen, in welchem sie u.a. an Workshops bei Fabio di Casola, Julia Schröder und Werner Bärtschi teilnahm. Seit 2010 studierte sie klassisches Saxophon bei Jean-Georges Koerper an der Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK), an welcher sie im Juni 2013 den Bachelor of Arts in Musik mit Auszeichnung abschloss. Danach verfolgte sie an derselben Hochschule den Master of Music in Pedagogy in Instrumentalunterricht bei Lars Mlekusch und den Master of Music in Schulmusik II, welche sie ebenfalls beide mit Auszeichnung im Juni 2016 mit dem Masterprojekt Rückkopplungsprozesse. Ein live-elektronisches Programm. abschloss.
​Sie tritt als Solistin auf und engagiert sich mit Elan in Sinfonieorchestern, diversen Blasorchestern und Kammermusikformationen wie z.B.  im Saxophonquartett Strax Bravura. Ausserdem ist Zuzügerin in der Südwestdeutschen Philharmonie Konstanz. Sie besuchte Meisterkurse bei Rico Gubler, Sascha Armbruster und Lars Mlekusch und nahm im Januar 2011 und 2015 an den schweizerischen Saxophontagen teil.
Sie ist ebenfalls als Musiklehrerin an der Musikschule Dietikon, Jugendmusikschule Kreuzlingen und an der Kantonsschule Freudenberg in Zürich tätig. Ausserdem ist sie in diversen Blasmusikorchestern wie z.B. im Nationalen Jugenblasorchester (Njbo) Registerleiterin und gibt diverse Workshops. In ihrer Freizeit reist sie leidenschaftlich gerne und übt verschiedenste Sportarten aus. ​
Saxophonistin

Valeriya Bernikova

Valeriya Bernikova wurde am 26. Juni 1987 in einer Musikerfamilie in Poltava (Ukraine) geboren. Bereits im jugendlichen Alter gewann sie diverse Wettbewerbe und spielte regelmässig sowohl Solo wie auch in Orchestern und Big Bands. In ihrer Heimatstadt hat sie die Musikfachhochschule mit Hauptfach Saxophon und Nebenfach Dirigieren mit Auszeichnung abgeschlossen. Gleichzeitig studierte sie an der Charkower Karasin-Universität Deutsche Sprache und Literatur (Fernstudium), das sie 2012 mit Auszeichnung abschloss.

2008 wurde sie in die Saxophonklasse von Jean-Georges Koerper an der Zürcher Hochschule der Künste aufgenommen. Für das Masterabschlussrezital Her Majesty, Sonata (Amerikanische Originalsonaten für Saxophon im XX. Jahrhundert) im Dezember 2013 erhielt sie die höchste Note und schloss somit den Master mit Auszeichnung ab. Die Triosonate von Edvard Moritz für Altsaxophon, Geige und Klavier feierte im Rahmen des Masterprojekts eine Schweizer Premiere!

Sie spielte in den vergangenen Jahren erfolgreich Wettbewerbe in Frankreich, Deutschland, Italien und in der Schweiz und nahm aktiv an Meisterkursen in Boswil (CH), Marktoberdorf (D), Amsterdam (NL), Gap (F) und anderen Städten teil. Ausserdem spielt sie gerne in diversen Kammermusikensembles, zu denen Strax Bravura gehört, mit. Im Mai 2015 feierte die Saxophonistin ihre Premiere als Solistin in der Tonhalle Zürich mit dem Orchester für den Frieden.

Valeriya Bernikova hat im Sommer 2016 ihr zweites Masterstudium als Blasmusikdirigentin an der Berner Fachhochschule mit Auszeichnung abgeschlossen. Sie ist als künstlerische Leiterin der Blasmusikvereinen Bassersdorf und Seuzach, wie auch als Registerleiterin in verschiedener Blasmusikformationen tätig.

Saxophonist

Florian Haupt

Als Saxophonist trat Florian Haupt mit 10 Jahren das erste mal in Erscheinung. Der erste Zuhörer war damals John Coltrane, der als Poster das Kinderzimmer schmückte. Im Gymnasium Freudenberg folgten erste öffentliche Auftritte als Solist, Saxophonist in Jazzbands und Mitglied des Orchesters. Neben der Breite im Repertoire förderte der damalige Saxophonlehrer Ueli Angstmann auch die Freude für das Baritonsaxophon.

Obschon Florian Haupt mit dem Saxophonquartett nonsequence seit dem Jahr 2005 ein breites Publikum erreicht, wies Urs Schoch den jungen Schweizer im Vorstudium an der Zürcher Hochschule der Künste vehement darauf hin, dass der Weg zum erfolgreichen Saxophonisten nicht am konzentrierten Studium der Tonleitern und Etüden vorbei führt. Jean-Georges Koerper liess im Bachelorstudium keine Meinungsänderung zu und liess den überzeugenden Musiker entscheidend wachsen.

Sascha Armbruster und Beat Hofstetter formten aus dem Baritonsaxophonisten bei Strax Bravura in nur einem Jahr schliesslich einen Musiker und Pädagogen, der im Sommer 2013 die Stelle als Saxophonlehrer in Zollikon antrat und seine Ausbildung ein Jahr später laut und fröhlich zu einem anerkannten Ziel führte.

Inzwischen übt Florian Haupt nach wie vor Tonleitern und Etüden und formt sich in Luzern bei letztgenannten Saxophonmeistern zu ebendem. Der entdeckungsfreudige Saxophonist sucht immer nach neuen Wegen und Orten, interagiert mit Komponisten, Musikern und Künstlern. Die Offenheit und Neugier setzt er sich zur Maxime um seine musikalischen und saxophonistischen Ziele zu erkennen und erreichen.

Und ab den frühen Frühlingstagen wartet er jeweils das ganze Jahr auf den ersten Pulverschnee.

Unsere nächsten Auftritte

Events

2017

02 JUN

Konzert

Winterthur

Datum & Zeit:

02. Juni 2017, 20.00 Uhr

 

Adresse:

Ref. Kirche

8405 Winterthur Seen

Programm: Diesmal minimal

Wie der wenig ausschweifende Titel des Programmes schon vorwegnimmt, hat Strax Bravura dieses Mal ein wahrhaftig minimalistisches Projekt am Start. Minimalistisch sind weder der Aufwand dafür, noch die Intensität der Darbietung – vielmehr tauchen wir ab in die faszinierende Welt der Minimal Music, die in den 60er-Jahren in den USA entstanden ist und als Gegenbewegung zur immer komplizierteren Kunstmusik dieser Zeit aufzufassen ist. Statt viel Material, komplexer Struktur, komplizierten Klangbildern und wilden Spieltechniken gibt es Repetition, kleine Melodien und nur langsam fortschreitende Harmonik zu erleben.

Von dem seit der Geburtsstunde der Minimal Music aktiven und durch Grossprojekte wie der Filmmusik zu „Koyaaniqatsi“ bekannten Phil Glass über den eher als späteren Quereinsteiger einzustufenden Briten Michael Nyman, der die Minimal Music Ende der 70er-Jahre für sich entdeckt hat bis hin zum seit den 90er-Jahren aktiven Marc Mellits hören Sie Werke, wie sie innerhalb des Genres verschiedener kaum sein könnten!

 

Phil GLASS (*1937)

Saxophone Quartet

 

Michael NYMAN (*1944)

Songs for Tony

 

Marc MELLITS (*1966)

Revolution

diesmal minimal
10 JUN

Konzert

Zürich

Datum & Zeit:

10. Juni 2017, 13.00 Uhr

 

Adresse:

Wasserkirche

Limmatquai 31

8001 Zürich

Programm: Diesmal minimal

Wie der wenig ausschweifende Titel des Programmes schon vorwegnimmt, hat Strax Bravura dieses Mal ein wahrhaftig minimalistisches Projekt am Start. Minimalistisch sind weder der Aufwand dafür, noch die Intensität der Darbietung – vielmehr tauchen wir ab in die faszinierende Welt der Minimal Music, die in den 60er-Jahren in den USA entstanden ist und als Gegenbewegung zur immer komplizierteren Kunstmusik dieser Zeit aufzufassen ist. Statt viel Material, komplexer Struktur, komplizierten Klangbildern und wilden Spieltechniken gibt es Repetition, kleine Melodien und nur langsam fortschreitende Harmonik zu erleben.

Von dem seit der Geburtsstunde der Minimal Music aktiven und durch Grossprojekte wie der Filmmusik zu „Koyaaniqatsi“ bekannten Phil Glass über den eher als späteren Quereinsteiger einzustufenden Briten Michael Nyman, der die Minimal Music Ende der 70er-Jahre für sich entdeckt hat bis hin zum seit den 90er-Jahren aktiven Marc Mellits hören Sie Werke, wie sie innerhalb des Genres verschiedener kaum sein könnten!

 

Phil GLASS (*1937)

Saxophone Quartet

 

Michael NYMAN (*1944)

Songs for Tony

 

Marc MELLITS (*1966)

Revolution

diesmal minimal
01 JUL

Privater Anlass

Hochzeit

Datum & Zeit:

01. Juli 2017

 

Privater Anlass: Hochzeit

Vergangene Auftritte

31 MÄR

Konzert

Bassersdorf

Datum & Zeit:

31. März 2017, 20.00 Uhr

 

Adresse

Ref. Kirche

8303 Bassersdorf

Programm: Mooove

Das aktuelle Programm Mooove! hat vor allem eines zum Ziel: seinem Namen gerecht zu werden. Wie der Titel schon verspricht, erwartet den Zuhörer ein Programm, welches mit bewegter Frische aufwartet und in stetem Schwung das Publikum rund eine Stunde zu unterhalten vermag. Die ausgewählten Werke sind aus verschiedenen Stilrichtungen zusammengetragen und zu einem spannenden Konzert vereint worden. Während György Ligetis Sechs Bagatellen einen regelrechten Blockbuster in der klassischen Kammermusik des 20. Jahrhunderts darstellen, bedienen Phil Woods’ Three Improvisations mit Elementen aus Blues und Bebop die Jazzer im Publikum. Die Noten zum Stück Imaginary Dances hat uns der Komponist und Saxophonist Philippe Geiss persönlich bei einem Workshop übergeben – neben dem perfekt ins Programm passenden Minimal Music-angehauchten Groove ein guter Grund, sich mit dem Stück zu befassen! Daniel Schnyder bedient sich in seinem Saxophonquartett gleichermassen verschiedenster Elemente aus Klassik und Jazz, welche er zu einem spannenden und abwechslungsreichen Werk verarbeitet, während das letzte Puzzleteil im Programm – Mike Mowers Full English Breakfast ganz im Sinne seines Titels nicht nur mit Butterbrot, sondern viel Mehr mit einer gehörigen Ladung Funk auffährt.

Das Quartett zeigt sich also einmal mehr sehr vielseitig und springt kopfüber vom transparenten Kammermusik-Klangbild in den vollen Sound eines Saxophonsatzes nach Big Band-Manier und in die rhythmische Welt einer Funkband.

Auf Ihr Kommen freuen sich die Musikerinnen und Musiker und die Kulturkommission Bassersdorf.

Move
04 DEZ

Matinee

Killwangen

Datum & Zeit:

04. Dezember 2016, 09.30 Uhr

 

Adresse:

Kath. Kirche

8956 Killwangen

Gottesdienst mit anschliessendem Matinee!

Move
02 DEZ

Konzert

Winterthur

Datum & Zeit:

02. Dezember 2016, 20.00 Uhr

 

Adresse:

Stadthaus

Stadthausstrasse 204a

8400 Winterthur

Programm: Mooove

Das aktuelle Programm Mooove! hat vor allem eines zum Ziel: seinem Namen gerecht zu werden. Wie der Titel schon verspricht, erwartet den Zuhörer ein Programm, welches mit bewegter Frische aufwartet und in stetem Schwung das Publikum rund eine Stunde zu unterhalten vermag. Die ausgewählten Werke sind aus verschiedenen Stilrichtungen zusammengetragen und zu einem spannenden Konzert vereint worden. Während György Ligetis Sechs Bagatellen einen regelrechten Blockbuster in der klassischen Kammermusik des 20. Jahrhunderts darstellen, bedienen Phil Woods’ Three Improvisations mit Elementen aus Blues und Bebop die Jazzer im Publikum. Die Noten zum Stück Imaginary Dances hat uns der Komponist und Saxophonist Philippe Geiss persönlich bei einem Workshop übergeben – neben dem perfekt ins Programm passenden Minimal Music-angehauchten Groove ein guter Grund, sich mit dem Stück zu befassen! Daniel Schnyder bedient sich in seinem Saxophonquartett gleichermassen verschiedenster Elemente aus Klassik und Jazz, welche er zu einem spannenden und abwechslungsreichen Werk verarbeitet, während das letzte Puzzleteil im Programm – Mike Mowers Full English Breakfast ganz im Sinne seines Titels nicht nur mit Butterbrot, sondern viel Mehr mit einer gehörigen Ladung Funk auffährt.

Das Quartett zeigt sich also einmal mehr sehr vielseitig und springt kopfüber vom transparenten Kammermusik-Klangbild in den vollen Sound eines Saxophonsatzes nach Big Band-Manier und in die rhythmische Welt einer Funkband.

Move
13 OKT

Konzert

Hadjatsch

Datum & Zeit:

13. Oktober 2016

 

Adresse:

Hadjatsch, Ukraine

 

Programm: Mooove

Das aktuelle Programm Mooove! hat vor allem eines zum Ziel: seinem Namen gerecht zu werden. Wie der Titel schon verspricht, erwartet den Zuhörer ein Programm, welches mit bewegter Frische aufwartet und in stetem Schwung das Publikum rund eine Stunde zu unterhalten vermag. Die ausgewählten Werke sind aus verschiedenen Stilrichtungen zusammengetragen und zu einem spannenden Konzert vereint worden. Während György Ligetis Sechs Bagatellen einen regelrechten Blockbuster in der klassischen Kammermusik des 20. Jahrhunderts darstellen, bedienen Phil Woods’ Three Improvisations mit Elementen aus Blues und Bebop die Jazzer im Publikum. Die Noten zum Stück Imaginary Dances hat uns der Komponist und Saxophonist Philippe Geiss persönlich bei einem Workshop übergeben – neben dem perfekt ins Programm passenden Minimal Music-angehauchten Groove ein guter Grund, sich mit dem Stück zu befassen! Daniel Schnyder bedient sich in seinem Saxophonquartett gleichermassen verschiedenster Elemente aus Klassik und Jazz, welche er zu einem spannenden und abwechslungsreichen Werk verarbeitet, während das letzte Puzzleteil im Programm – Mike Mowers Full English Breakfast ganz im Sinne seines Titels nicht nur mit Butterbrot, sondern viel Mehr mit einer gehörigen Ladung Funk auffährt.

Das Quartett zeigt sich also einmal mehr sehr vielseitig und springt kopfüber vom transparenten Kammermusik-Klangbild in den vollen Sound eines Saxophonsatzes nach Big Band-Manier und in die rhythmische Welt einer Funkband.

Move
12 OKT

Konzert

Kirowohrad

Datum & Zeit:

12. Oktober 2016 – 19:00

 

Adresse:

Musikhochschule, Grosser Saal

Kirowohrad, Ukraine

 

Programm: Mooove

Das aktuelle Programm Mooove! hat vor allem eines zum Ziel: seinem Namen gerecht zu werden. Wie der Titel schon verspricht, erwartet den Zuhörer ein Programm, welches mit bewegter Frische aufwartet und in stetem Schwung das Publikum rund eine Stunde zu unterhalten vermag. Die ausgewählten Werke sind aus verschiedenen Stilrichtungen zusammengetragen und zu einem spannenden Konzert vereint worden. Während György Ligetis Sechs Bagatellen einen regelrechten Blockbuster in der klassischen Kammermusik des 20. Jahrhunderts darstellen, bedienen Phil Woods’ Three Improvisations mit Elementen aus Blues und Bebop die Jazzer im Publikum. Die Noten zum Stück Imaginary Dances hat uns der Komponist und Saxophonist Philippe Geiss persönlich bei einem Workshop übergeben – neben dem perfekt ins Programm passenden Minimal Music-angehauchten Groove ein guter Grund, sich mit dem Stück zu befassen! Daniel Schnyder bedient sich in seinem Saxophonquartett gleichermassen verschiedenster Elemente aus Klassik und Jazz, welche er zu einem spannenden und abwechslungsreichen Werk verarbeitet, während das letzte Puzzleteil im Programm – Mike Mowers Full English Breakfast ganz im Sinne seines Titels nicht nur mit Butterbrot, sondern viel Mehr mit einer gehörigen Ladung Funk auffährt.

Das Quartett zeigt sich also einmal mehr sehr vielseitig und springt kopfüber vom transparenten Kammermusik-Klangbild in den vollen Sound eines Saxophonsatzes nach Big Band-Manier und in die rhythmische Welt einer Funkband.

Move
11 OKT

Konzert

Poltava

Datum & Zeit:

11. Oktober 2016 – 19:00

 

Adresse:

Stadttheater

Poltava, Ukraine

 

Unsere erste Aufführung des Programms Mooove!

Das aktuelle Programm Mooove! hat vor allem eines zum Ziel: seinem Namen gerecht zu werden. Wie der Titel schon verspricht, erwartet den Zuhörer ein Programm, welches mit bewegter Frische aufwartet und in stetem Schwung das Publikum rund eine Stunde zu unterhalten vermag. Die ausgewählten Werke sind aus verschiedenen Stilrichtungen zusammengetragen und zu einem spannenden Konzert vereint worden. Während György Ligetis Sechs Bagatellen einen regelrechten Blockbuster in der klassischen Kammermusik des 20. Jahrhunderts darstellen, bedienen Phil Woods’ Three Improvisations mit Elementen aus Blues und Bebop die Jazzer im Publikum. Die Noten zum Stück Imaginary Dances hat uns der Komponist und Saxophonist Philippe Geiss persönlich bei einem Workshop übergeben – neben dem perfekt ins Programm passenden Minimal Music-angehauchten Groove ein guter Grund, sich mit dem Stück zu befassen! Daniel Schnyder bedient sich in seinem Saxophonquartett gleichermassen verschiedenster Elemente aus Klassik und Jazz, welche er zu einem spannenden und abwechslungsreichen Werk verarbeitet, während das letzte Puzzleteil im Programm – Mike Mowers Full English Breakfast ganz im Sinne seines Titels nicht nur mit Butterbrot, sondern viel Mehr mit einer gehörigen Ladung Funk auffährt.

Das Quartett zeigt sich also einmal mehr sehr vielseitig und springt kopfüber vom transparenten Kammermusik-Klangbild in den vollen Sound eines Saxophonsatzes nach Big Band-Manier und in die rhythmische Welt einer Funkband.

Move
01 OKT

Privater Anlass

Zürich

Datum & Zeit:

01. Oktober 2016 – 17:00

 

Adresse:

Zürichsee

Privater Anlass: T&N Telekom & Netzwerk AG

Abwechslungsreiches, fetziges Programm für eine Schifffahrt.

Schiff
21 AUG

Konzert

Magliaso

Datum & Zeit:

21. August 2016 – 17:00

 

Adresse:

Centro Evangelistico

Via Bosconi 11

6983 Magliaso

Programm: Serenade am See

Magliaso
Bisherige Werke

Konzertprogramme


Mooove

  • Saxophonquartett | Daniel Schnyder (*1961)
  • Sechs Bagatellen | György Ligeti (1923 – 2006)
  • Imaginary Dances | Philippe Geiss (*1961)
  • Full English Breakfast | Mike Mower (*1958)
  • Three Improvisations | Phil Woods (1931 – 2015)


American Dream

  • Four5 | John Cage (1912 – 1992)
  • Three Improvisations | Phil Woods (1931 – 2015)
  • Ragtime Suite | Scott Joplin (1867 – 1917)
  • Quartet op. 96 | Antonin Dvorak (1841 – 1904)


À la française

  • Quatuor de Saxophones | Ida Gotkovsky (*1933)
  • Patchwork | Philippe Geiss (*1961)
  • Vue sur les jardins interdits | Henri Pousseur (1929 – 2009)
  • Tango virtuoso | Thierry Eschaich (*1965)


Diesmal minimal

  • Quartet | Philip Glas (*1937)
  • Songs for Tony | Michael Nyman (*1944)
  • Koyaanisqatsi | Philip Glass (*1937)


Das kommt uns spanisch vor…

  • Histoire du Tango | Astor Piazzolla (1921 – 1992)
  • Trois Pièces | Isaac Albéniz (1860-1909)
  • Sud América | Lino Florenzo (*1920)
  • Suite Héllenique | Pedro Iturralde (*1929)
  • Libertango | Astor Piazzolla (1921 – 1992)


Das lachende Saxophon

  • Petit quatuor pour saxophones | Jean Françaix (1912 – 1997)
  • Aus Mikrokosmos, 153, Allegro molto | Béla Bartók (1881 – 1945)
  • Fuge in G-Moll BWV 578 | J. S. Bach (1685 – 1750)
  • Full English Breakfast | Mike Mower (*1958)
  • Klezmer Triptych | Trad. / Arr. Mike Curtis (*1943)
  • Nuages | Eugène Bozza (1905 – 1991)
  • Das lachende Saxophon | Ludwig Kletsch (1908 – 1961)
  • Circus Polka | Igor Strawinsky (1882 – 1971)
  • Tico Tico | Zequinha de Abreu (1880 – 1935)
  • Yakety Sax | James Rich (1923 – 2003)

Ein Auszug aus unserem Repertoire

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